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Employer Reputation: Maßgeblich zum Gewinnen neuer Fachkräfte

Montag, 27.05.2019 - von: RE Redaktion


Community Management beim Employer Branding

Wird über die aktuellen Herausforderungen in der Arbeitswelt diskutiert, fallen unerlässlich die Begriffe Digitalisierung und Fachkräftemangel. Händeringend suchen Unternehmen nach neuen Möglichkeiten, kompetente Köpfe zu erreichen und langfristig zu binden.

Reputationsmanagement im Employer Branding

Ein wichtiger Teil des Employer Branding ist professionelles Reputationsmanagement, das heißt die Pflege, Steuerung und Überwachung des eigenen Rufs. Im Arbeitgeberkontext ist dies die Employer Reputation. Um sich auf dem umkämpften Arbeitnehmermarkt zu behaupten, wird es immer wichtiger, die Attraktivität als Arbeitgeber im Sinne einer stringenten Unternehmenskommunikation auf allen (Online-)Kanälen positiv herauszustellen. Da sich Arbeitnehmer auf zahlreichen Portalen über potenzielle Arbeitgeber informieren, ist es unverzichtbar, auf allen relevanten Stellensuchmaschinen und Netzwerken wie Kununu, Indeed und Glassdoor präsent zu sein. Nicht zuletzt hat sich das Portfolio an klassischen Stellendienstleistern auch um Social Media Plattformen wie Facebook erweitert, die es nun im Personal- bzw. Bewerbermanagement ebenfalls zu berücksichtigen gilt.

Erfolgsfaktor Community-Management

Im Zuge dieser neuen Entwicklungstendenzen, ist im HR-/Recruiting-Bereich ein besonders sensibler Umgang mit Bewertungsportalen gefordert. Beim Reputationsmanagement ist die oberste Maxime, stets up-to-date hinsichtlich der Meinungen über das eigene Unternehmen zu sein. So können negative Entwicklungen schnell entdeckt und abgefedert werden. Empfehlenswert ist es darüber hinaus, den gesamten Dialog auf Jobportalen proaktiv mitzugestalten. Mit Hilfe der User können Verbesserungspotentiale aufgedeckt, aber auch positives Feedback für bestehende Prozesse erlangt werden. Zum Community-Management auf Arbeitgeberportalen gehört, konsequent auf alle Bewertungen nach festgelegten Richtlinien zu reagieren. Insbesondere bei negativen Erfahrungsberichten ist es wichtig zu signalisieren, dass die Kritik ernst genommen wird. Neben einem verständnisvollen Dialog, sind eigene optimierte Inhalte auf den Profilen der verschiedenen Online-Communitys von Vorteil, um ein positives Bild zu schaffen und die Employer Reputation zu steigern. All diese Maßnahmen verfolgen das Ziel, Vertrauen bei der Zielgruppe des Unternehmens aufzubauen und vor allem authentisch zu wirken. Bewerbern/Mitarbeitern zu signalisieren, dass das Unternehmen offen für andere Betrachtungsperspektiven ist, steigert signifikant die Glaubwürdigkeit, Attraktivität und Motivation. Mit dem Einsatz verschiedener kommunikationspolitischer Instrumente erreichen Unternehmen so eine gute Employer Reputation, mit der sie den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb um die besten Kräfte erlangen.

 

Pressemitteilung

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