Monster zeichnet beste Recruiting-Agenturen bei 8. MMC Convention aus

Unter dem Motto „Reunite“ fand gestern Abend zum achten Mal die Monster Member Club (MMC) Convention statt. Das Jobportal Monster hatte die führenden deutschen Online-Recruiting-Agenturen in seine neuen Geschäftsräume „one100“ nach Eschborn eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung zeichnete Monster die besten Recruiting-Agenturen in vier Kategorien mit dem MMC Award aus. Die VeriTreff GmbH gewann in der Kategorie „Neukunden 2020“, in der Kategorie „Rahmenverträge 2020“ landete die Westpress GmbH & Co. KG Werbeagentur auf dem ersten Platz. In der Kategorie „Geschaltete Anzeigen 2020“ sicherte sich die Personalwerk Media GmbH & Co. KG den ersten Rang und in der Kategorie „Growth 2020“ wurde die IN AUDITO Media GmbH für den ersten Platz prämiert.

Lang ersehnter persönlicher Austausch zu Recruiting-Themen zurück

Das lang ersehnte persönliche Wiedersehen und der Austausch unter den 30 teilnehmenden Agenturen standen ganz im Zeichen der Frage, wie Teams wieder zueinander finden können und wie Leadership heutzutage funktioniert. Passend dazu beschäftigten sich die Change Management-Expert:innen Susanne Nickel und Kishor Sridhar in ihren Vorträgen damit, wie Unternehmen bei einer Neuaufstellung ihre Mitarbeitenden mitnehmen und ihre Vertriebsteams weiterhin erfolgreich gestalten können.

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Ein weiterer Programmpunkt war eine Präsentation der Ergebnisse aus der „Monster Insights 2021“-Studie, für die Monster Ende letzten Jahres Kandidat:innen und Unternehmen weltweit zu aktuellen HR- und Recruitingthemen befragt hat. Steffen Günder, Senior Sales Director bei Monster Deutschland, der neben Monster-Europachef Jort Wassenaar auch Laudator der Gewinner-Agenturen war, hält fest: „Die Erwartungen der Kandidat:innnen an die Unternehmen von heute haben sich stark verändert. Ganz oben auf der Wunschliste – noch vor Entgeltsicherung – steht dabei flexibles Arbeiten: 38 Prozent der deutschen Befragten erwarten das nach der Pandemie von einer Arbeitsstelle, ein gesichertes Entgelt hingegen nur ein Drittel. Auf diese veränderte Erwartungshaltung müssen Unternehmen sich einstellen, wenn sie im War for Talents nicht verlieren wollen.“

Pressemitteilung